Fragen und Antworten
Was Sie wissen wollen, bevor Sie anfragen.
Fünfzehn Fragen, die uns Betriebe stellen – kurz und ehrlich beantwortet. Fehlt Ihre? Fragen Sie sie uns.
Wie lange dauert es, bis meine Website steht?
Ein Einseiter drei bis vier Wochen, ein Auftritt mit fünf bis acht Seiten sechs bis acht Wochen, ein zweisprachiger oder grosser Auftritt zehn bis zwölf Wochen – jeweils gerechnet ab dem Tag, an dem Texte, Bilder und Angaben vollständig bei uns liegen.
Die meiste Zeit geht nicht fürs Bauen drauf, sondern fürs Warten auf Material und Rückmeldungen. Wer schnell entscheidet, ist schnell live.
Was muss ich liefern?
Ihre Texte als Rohfassung (wir redigieren), Ihre Bilder in der besten Auflösung, die Sie haben, Ihr Logo, Kontaktangaben und Öffnungszeiten – und eine Person, die entscheidet.
Wenn Texte fehlen, schreiben wir sie mit (Zusatzleistung). Wenn Bilder fehlen, vermitteln wir eine Fotografin oder einen Fotografen, ohne Aufschlag.
Wem gehört die Website?
Ihnen. Vollständig. Sie erhalten bei der Übergabe den gesamten Quelltext, alle Bilder in Originalauflösung und alle Zugänge – Domain, Hosting, Postfächer. Es gibt keine Lizenz, kein Abo und nichts, was Sie bei uns weiterbezahlen müssten.
Das ist bei Baukästen anders: Dort mieten Sie die Seite. Ziehen Sie aus, bleibt nichts als der Text.
Kann ich später den Hoster wechseln?
Ja, jederzeit. Unsere Websites sind statische Dateien – sie laufen bei jedem Hoster der Welt, ohne Datenbank, ohne besondere Serversoftware. Ein Umzug ist ein Kopiervorgang.
Wenn Sie bei uns hosten, ist das monatlich kündbar. Wir geben Ihnen die Dateien mit, so wie wir sie bekommen haben: alle.
Kann ich Inhalte selbst ändern?
Das hängt davon ab, wie oft Sie das vorhaben. Ändern sich Ihre Inhalte ein paar Mal im Jahr – neue Öffnungszeiten, ein neuer Mitarbeiter, ein Preis –, ist es günstiger und sicherer, wenn wir das machen: CHF 150 pro Stunde, ab 15 Minuten verrechnet, meist am selben Tag.
Ändern sich Inhalte wöchentlich – Aktuelles, Angebote, Stellen –, bauen wir ein Redaktionssystem ein. Das kostet mehr in der Erstellung und etwas Pflege, gibt Ihnen aber die Hand am Inhalt.
Brauche ich ein CMS?
Wahrscheinlich nicht. Ein Redaktionssystem lohnt sich, wenn Inhalte regelmässig von Ihnen selbst geändert werden – mehrmals im Monat. Für die meisten Praxen, Kanzleien und Handwerksbetriebe ändert sich die Website ein paar Mal im Jahr. Dafür ist ein System, das gewartet, aktualisiert und abgesichert werden muss, ein Klotz.
Wir empfehlen es, wenn es Ihnen nützt – und raten ab, wenn es nur Arbeit macht. Beides steht im Angebot begründet.
Was kostet Hosting?
Bei uns CHF 25 pro Monat: Server in der Schweiz, Zertifikat, tägliche Sicherung, Aktualisierungen, monatlich kündbar. Bei einem Schweizer Hoster Ihrer Wahl meist CHF 5 bis 15 pro Monat; wir richten für CHF 450 einmalig ein. Die Domain kostet rund CHF 15 pro Jahr und gehört Ihnen.
Es gibt keine Pflicht zu irgendetwas Laufendem.
Sind Änderungen nach der Abnahme möglich?
Ja. Kleine Änderungen rechnen wir nach Aufwand zu CHF 150 pro Stunde ab, verrechnet ab 15 Minuten. Grössere Erweiterungen – eine neue Seite, eine zweite Sprache – offerieren wir vorher.
Wer eine feste Grösse will, kann eine Pflege-Vereinbarung abschliessen: CHF 90 pro Monat für eine Stunde Änderungen, monatlich kündbar. Niemand muss das.
Wird die Seite bei Google gefunden?
Die technischen Voraussetzungen sind bei jedem Paket dabei: saubere Struktur, sprechende Adressen, Titel und Beschreibungen, Sitemap, strukturierte Daten, schnelle Ladezeit. Das ist, was Google verlangt, um eine Seite ernst zu nehmen.
Ob Sie für «Physiotherapie Chur» auf Platz eins stehen, entscheidet sich aber nicht am Code, sondern an Inhalt, Konkurrenz und Ihrem Google-Unternehmensprofil. Wir sagen Ihnen ehrlich, was realistisch ist – und verkaufen keine SEO-Abos.
Was passiert mit meiner alten Website?
Sie bleibt online, bis die neue steht. Beim Livegang leiten wir jede alte Adresse auf die passende neue um, damit Google-Einträge, Links in E-Mails und gedruckte Adressen weiter funktionieren. Bei Werk und Werk gross ist das enthalten, bei Auftakt eine Zusatzposition.
Wenn die alte Seite auf einem Baukasten läuft, sichern wir vorher Texte und Bilder – sonst sind sie mit der Kündigung weg.
Warum kein WordPress und kein Baukasten?
Weil beides Ihnen laufend Arbeit oder Geld kostet, ohne dass die Seite dadurch besser wird. WordPress braucht Updates für System, Theme und Plugins – wer sie auslässt, hat ein Sicherheitsproblem; wer sie macht, zahlt dafür. Baukästen kosten CHF 20 bis 50 im Monat, gehören Ihnen nie und sehen aus wie tausend andere.
Unsere Websites sind Dateien, die man nicht warten muss. Sie laden schneller, brauchen keinen Cookie-Banner und ziehen jederzeit um. Es gibt gute Gründe für WordPress – ein täglich bespielter Blog etwa. Für die meisten Betriebe sind es keine.
Wie funktionieren Shops bei Registerwerk?
Anders als unsere Websites. Zahlungsabwicklung, Steuerlogik und Sicherheit für einen Shop bauen wir nicht nach – das leisten Plattformen wie Shopify besser und laufend gepflegt. Wir richten den Shop dort ein, gestalten ihn in Ihrem Auftritt und pflegen bis 50 Artikel ein.
Dort gelten dann die Regeln der Plattform, nicht unsere drei Grundsätze: Sie zahlen eine Monatsgebühr an die Plattform, und die Plattform setzt Cookies. Das sagen wir vorher, nicht nachher.
Was kostet eine Website in der Schweiz?
Am Markt reicht die Spanne von CHF 300 für eine WordPress-Vorlage bis über CHF 30'000 für Agenturarbeit. Die Mitte – individuell gestaltete Websites mit fünf bis zehn Seiten – liegt 2026 zwischen CHF 5'000 und 12'000.
Bei uns kostet ein Einseiter CHF 2'700, ein Auftritt mit fünf bis acht Seiten CHF 6'500, ein grosser oder zweisprachiger Auftritt CHF 11'000. Kunden in Deutschland und Österreich stellen wir in Euro. Der Preis im Angebot ist der Preis auf der Rechnung.
Geht das auch zweisprachig?
Ja. Zweisprachige Auftritte – Deutsch und Englisch, im Engadin auch Deutsch und Italienisch oder Romanisch – bauen wir mit einer Sprachweiche, getrennten Adressen je Sprache und korrekten Angaben für Suchmaschinen. Der Aufwand liegt bei rund 40 Prozent zusätzlich.
Die Übersetzung selbst liefern Sie oder ein Übersetzungsbüro; wir koordinieren.
Braucht meine Website einen Cookie-Banner?
In der Schweiz nicht – und in Deutschland und Österreich auch nicht –, solange die Seite keine nicht-notwendigen Cookies setzt und niemanden verfolgt. Das Schweizer Datenschutzgesetz verlangt Transparenz in der Datenschutzerklärung, keinen Banner. DSGVO und das deutsche TDDDG verlangen eine Einwilligung nur für Cookies und Speicherung, die nicht technisch nötig sind. Ein Banner wird nötig, wenn Sie Analysewerkzeuge, Werbe-Tracker oder eingebettete Dienste von Google, Meta oder YouTube einsetzen.
Unsere Websites setzen nichts davon. Deshalb brauchen sie keinen Banner – diese hier auch nicht.
Erzählen Sie uns von Ihrem Betrieb.
Zwei, drei Sätze genügen: was Sie tun, was die Seite können soll, wann sie stehen muss. Wir melden uns mit Fragen, nicht mit einer Broschüre.